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Rückblick auf das erste Milleniumsjahr
Den Jahreswechsel (2000) genoss ich mit Freunden in
einem verschneiten Bergdorf - ohne Elektrizität. In keinem Augenblick
hatte ich irgendwelche Ängste betreffend Y2K-Problemen oder dem Weltuntergang.
Das angebrochene Jahr wurde für mich natürlich ganz speziell,
da ich am 20. Mai 2000 als 20jähriger zum Mr. Schweiz gewählt
wurde.
In dieser Zeit gab es prägende Erlebnisse, die
sich nie wieder wiederholen werden. Zum Beispiel erhielt ich ein Gratulationsschreiben
vom Bundesrat. Oder wir flogen mit einer TV-Crew für Filmaufnahmen
am Vormittag zu meinen Eltern nach Süditalien und am Abend wieder
zurück.
Wichtig ist für mich, dass ich einen guten Zutritt
zu massgebenden Leuten gefunden habe, damit ich eine Plattform habe, etwas
weiterzugeben. So möchte ich ganz klar zu meinem Christ sein stehen,
d.h. nicht nur mit Worten, sondern auch mit leben, was uns die Bibel sagt.
Natürlich mache ich es damit nicht allen recht, aber diese «Lebensschule»
hat mir geholfen, dass ich alle Dinge prüfe, ob und wie ich sie mache.
Persönliche Stellungnahme zum Hauptproblem
der heutigen Gesellschaft
Für mich liegt die Wurzel aller Probleme darin,
dass die meisten Menschen keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus
haben. Diese Beziehung bringt automatisch eine mögliche Problemlösungen,
wenn man lebt, wie es Jesus uns aufgetragen hat: «Liebet eure Mitmenschen,
so wie ich euch geliebt habe.»
Persönliche Empfehlung an Führungskräfte
von heute
Investitionen sollten vermehrt in die Menschen und
ihre Beziehungen untereinander gemacht werden. Wenn nämlich die Beziehungen
stimmen, wird auch das Engagement des Einzelnen stimmen und sich geschäftlicher
Erfolg einstellen.
Ausblick/Wünsche
Ich möchte Mut machen zum Lachen über sich
selbst statt immer zuerst mit den Fingern auf andere zu zeigen. Nicht
nur ich möchte Freude am Leben haben, sondern alle anderen sollen
diese Freude auch bekommen und den wirklichen Sinn des Lebens erkennen.
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