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Vor über zehn Jahren war ich im Inselspital in
Bern eingeliefert worden. Am Tag vor der Premiere des Stücks "Gerettet"
von Edward Bond am Berner Stadtheater, in dem ich die Hauptrolle spielen
sollte, war mein linker Arm derart bedenklich angeschwollen, dass mich
der Regisseur unverzüglich in die Klinik bringen liess. Da lag ich
im Bett, am Tropf, und hatte gerade von den Ärzten vernommen, dass
ich mit einem dunkel-dunkel-dunkelblauen Auge davongekommen sei! Eine
falsche Bewegung, und das Thrombosegerinsel in der Aorta oberhalb des
Herzens hätte sich gelöst und ich wäre ein toter Mann gewesen.
Ich wusste, dass sie die Wahrheit sagten, denn in der kritischen Phase
kurz zuvor sah ich von oben, wie ich mich aus meinem eigenen Körper
zu lösen begann. Oh, das war kein guter Zustand. In Sekundenschnelle
raste mein bisheriges Leben in aller Klarheit an mir vorüber. Ein
inniges Flehen nach einer zweiten Chance wurde in mir wach. Jemand musste
es gehört haben. Ich kam wieder in meinen Körper zurück.
14 Tage davor war ich in einem ganz anderen Zustand!
Ich war erfüllt von hohen Glücksgefühlen; angstfrei und
voller Würde. Ich war eingetreten in eine mir verborgene Welt. Ich
sprach mit verschiedenen Verstorbenen, u.a. mit R. M. Rilke. Über
einigen Leben sah ich Zukünftiges, Wellen von grosser Liebe durchströmten
mich, ja sogar ein tiefes Gefühl von Vergebung. Es war mir, als ob
ich in einem Nu in ein höheres Selbst katapultiert worden wäre.
Was ich durch verschiedene Meditations- und Heilstechniken nicht erreichen
konnte, wurde mir scheinbar nun möglich durch eine zweieinhalbfache
Portion Extasy. Dass ich nach diesem High-Erlebnis tagelang mit Traurigkeit
und Depression zu kämpfen hatte, wollte ich nicht wirklich wahr haben.
Ganz und gar unterschätzte ich aber die Wirkung auf den Körper.
Durch die Wirkstoffe dieser hohen Dosis erweiterten sich meine Blutgefässe
derart, dass während den körperlich sehr anstrengenden Proben
zu dem neuen Stück eine Vene in mir verletzt wurde. Die entstandenen
Blutgerinsel begannen zu wandern, und je näher sie zum Herz kamen,
desto schlechter fühlte ich mich.
Mir war trotz meines damaligen Zustandes nicht klar,
vor was für einem Abgrund ich wirklich stand! Ich erkannte zwar,
dass mir eine gute Macht eine weitere Chance zum Leben gegeben hatte.
Aber ich war auch völlig überzeugt, nach meinem Tod in einem
nächsten Leben wiederzukommen; nur wollte ich unbedingt in ein höheres
Karma wiedergeboren werden. Dass da Einer hinter meinem Leben mit offenen
Armen stand und sprach: "... ich aber bin gekommen, damit ihr Leben
habt, und zwar im Überfluss!" habe ich nicht realisiert. Da
war noch niemand da, der mir von diesem lebendigen Gott berichtete und
mir sagte, dass die Wahrheit, das Leben und der Weg eine Person ist, die
mich ganz persönlich meint und liebt.
Entschlossener denn je stürzte ich mich in die
Suche nach der Wahrheit. Eines meiner ersten Dinge, die ich nach meiner
Genesung tat, war zu einem Berufsastrologen zu gehen und mir ein Karma-Horoskop
erstellen zu lassen.Ich empfand mich in allem, was ich vorher getan hatte,
als oberflächlich und nicht echt. Jetzt wollte ich in die Tiefe gehen!
Lebenslang war ich auf der Suche nach meiner Identität, und nie konnte
mich wirklich etwas befriedigen. Die sehr intensive, aber jeweils kurzweilige
Identifikation mit einer von mir zu spielenden Bühnenrolle konnte
mich - eigentlich seit geraumer Zeit schon - nicht mehr erfüllen!
So wollte ich jetzt nach meinem unfreiwilligen "Time-out" in
der Klinik, wissen, was die Sterne über mich zu sagen hatten. Ich
wollte echte Eckdaten für mein neu geschenktes Leben erhalten. Kein
Computerhoroskop von "Astrodata", sondern eine seriöse
Beratung eines Profis.
Neben meinem Beruf studierte ich noch Psychoanalyse
am C.G.-Jung-Institut in Küsnacht, am Zürichsee, und kam auch
dort über mein Studium und die gut 500 bis 600 Lehranalysestunden
zu allerlei Therapiemöglichkeiten im esoterischen Bereich. Die Astrologie
wurde dort unter manch anderem als eine der "Via regias der Analyse"
angesehen, und so fühlte ich mich in diesem Schritt nur bestätigt.
Aber ich wollte mehr. Neue Möglichkeiten taten sich auf! In relativ
kurzer Zeit war ich in über 30 verschiedene Heilspraktiken und -ideen
involviert. Immer tiefer trieben mich eine unleugbare Unruhe und meine
nicht wegzuanalysierende Traurigkeit in all die okkulten Techniken - bis
ich selber anfing, gewisse spirituelle Ideen zu lehren. Mit anderen zusammen,
die von gleichen Sehnsüchten gepackt waren, gründete ich die
Merkur-Schule, einen Ableger der Arkan-Schule, die sich nach den okkulten
Schriften von Bailey und Blavasky ausrichtete.
Das Einnehmen von Ecstasy sollte mich, nebst all dem
anderen, noch tiefer in diese verborgenen Welten führen. Ich begriff
mich als einen zunehmend Erleuchteten, konnte mir aber nicht eingestehen,
dass diese Droge mich schon längst im Griff hatte. Ich empfand mich
eher wie "Don Juan", das Alter Ego von Carlos Castaneda, ein
Kult-Autor, der den Eingeweihten und Einzuweihenden in mehreren Büchern
von seinen Erlebnisreisen mit Hilfe von Drogen in eine verborgene Welt
berichtete.
So ist es nicht verwunderlich, dass ich nicht nur während
den Stunden der Wirksamkeit von Extasy anfing, mit Wesen zu sprechen,
um Belehrung zu erhalten, sondern dass ich begann, ihre Präsenz schlussendlich
Tag und Nacht bei mir zu spüren. Besonders von meinem sogenannten
Geistführer wurde ich auf tägliche Präsenzwahrnehmung trainiert.
Diese stete Zunahme an verborgenem Wissen und geistiger Realität
war auch eine stete Zunahme von Macht und Kontrolle. Wissen ist doch Macht!
Das fühlte sich so gut an und versetzte mich in gewisse Überwinder-
und Überlegenheitsgefühle. So versuchte ich auch, darüber
nicht nur meine eigenen dunklen Gefühle zu kontrollieren und mich
von ihnen zu erlösen, sondern auch die der anderen. Ich empfand mich
dabei als gut und hilfreich, lebte ich doch in diesem neu entdeckten Bewusstsein,
dass jeder Christus ist, weil jeder Christus-Bewusstsein hat und es nur
zu entwickeln braucht, um zu lieben, zu helfen und zu heilen.
Doch was zuerst so faszinierend, verheissungsvoll und
erlösend aussah, entwickelte sich zu einer Spirale von Sucht nach
immer mehr. Anderthalb Jahre lief ich diesen spirituellen Lauf, konnte
das gut gehen? Immer mehr schlichen sich negative Erfahrungen ein, und
das Chaos nahm in meinem Leben zu - gerade auch in meiner unmittelbaren
Umgebung! Viele der Esoteriker, die von der All-Liebe und von dem Austausch
der kosmischen (Liebes-)Energien sprachen, entpuppten sich als Menschen,
die immer weniger in der Lage waren, mit anderen wirklich Leben zu teilen.
Am meisten war ich aber erschrocken über die unkontrollierbaren Ausbrüche
von Hass und Selbsthass, die in unerklärlicher Wucht aus mir herauskamen
- und die ich von anderen gegen mich spürte. Eine bis dato nicht
gekannte Kälte in mir ergriff mich - es war mir, als ob die Hölle
los war. Zuerst dachte ich noch in meiner Selbstbezogenheit, dass das
mit meinem Auftrag und meiner höheren Bewusstheitsstufe zu tun habe.
Doch als die Trennung von Frau und Kind, auf Grund von unerträglichen
Zuständen, nicht mehr aufzuhalten war, wurde mir bewusst, dass ich
unter Kraftwirkungen gekommen war, die nicht mehr ich, sondern die mich
beherrschten. Ich spürte regelrecht, wie ich ein steinernes Herz
bekommen hatte und ein zerbrochenes zugleich. Ich war nicht so gut, wie
ich dachte. Manchmal bekam ich Angst vor mir selber.
Das Wort Gottes sagt in 3. Moses 20,6 ganz eindeutig,
dass Gott sich von der Person abwendet, die sich an Totengeister (zu Totenbeschwörern)
und zu Wahrsagern (angeblich Wissende und Erkennende) wendet, um ihnen
"nachzuhuren". Er wird sie aus der Mitte seines Volkes ausrotten.
Und weiter im Römerbrief im 1. Kapitel spricht Paulus über eine
andere Vorgehensweise Gottes gegenüber den Menschen, die nicht Seine
Wege, sondern ihre eigenen gehen wollen: "Darum hat Gott sie (die
Menschen) dahingegeben in den Gelüsten ihrer Herzen in die Unreinheit
..." (23) Meine Unwissenheit gegenüber dem Wort Gottes und dessen
Autor schützte mich nicht gegen seine ewigen Ordnungen. Unwissenheit
schützt vor Strafe nicht, heisst es nicht so?
Ohne zu wissen, was da wirklich mit mir geschah, bin ich in die Fänge
dunkler Mächte geraten. In vieler Hinsicht war ich am Ende. Da stand
ich wieder allein da, mit einer gescheiterten Beziehung und einer gut
zweijährigen Tochter, die ich kaum mehr zu Gesicht bekam. Enttäuscht
von Freunden und Gurus, von Ideen und Plänen. Das einzige, worin
ich mich noch erfolgreich empfand, war in meinem Beruf. Wie entsetzt ich
innerlich war, konnte ich damals gar nicht wirklich ermessen. Kaum konnte
ich mir eingestehen, wie gescheitert ich mir vorkam - obwohl es eben äusserlich
nicht den Anschein hatte. "Als Schauspieler und New-Age-Lehrer geht
man halt durch solche Erfahrungen" war der Tenor vieler; "das
gehört halt zu solch einer Biographie - zu so einem Karma!"
Anfang 88 lernte ich jemanden kennen, der mir etwas
"Neues" ins Haus brachte: die Bibel. Dieses Buch, dachte ich
mir, könnte ein weiterer Baustein im Puzzle des Ganzen sein. Vor
der Bibel hatte ich irgendwie Respekt - und Jesus Christus war mir ein
Begriff, aus meiner Kindheit natürlich und aus dem Katechismusunterricht;
vor allem aber jetzt als eine der Inkarnationen des "Lord Maytreia".
Und dieser interessierte mich.
Doch diese Person, die mir die Bibel gab, interessierte
sich nicht nur, mir eine "neue" Wahrheit zu offenbaren, sondern
sie gab sich auch ganz mitfühlend in die Situation hinein, in der
ich mich befand - und wollte keinen Rappen dafür.
Wie sooft bei den dicken Büchern begann ich den
Schluss des Buches zuerst zu lesen, um zu wissen wie das Ganze enden wird.
So war "die Offenbarung" für mich das erste Buch aus der
Bibel, das ich las. Ganz besonders hat mich die klare Kraft dieser aufgeschriebenen
Worte angesprochen und die Verheissung, dass, wenn ich dieses Buch lesen
werde, ich gesegnet werden würde. Am Ende des Buches wusste ich -
irgendwie - in meinem Herzen: Das ist es! Das ist meine Heimat! Da gehöre
ich hin! Doch das verriet ich niemanden - bis ich es wieder vergass!
Inzwischen vergingen Monate. Ich las einige Evangelien
und stiess mich massiv an dem Anspruch Jesu, der alleinige Zugang zum
Vater Gott zu sein, und dass es ausser Ihm niemanden geben solle, der
Gott genannt werden könne: "Niemand kommt zum Vater, denn durch
mich." Das war fast zu herausfordernd für mich. Zu meinem persönlichen
Schmerz kam nun auch die Verwirrung, die nicht weniger schmerzlich war.
Was ist nun wirklich wahr?! Wer hat hier recht?! Ich wollte nicht wieder
auf jemanden setzen, um dann schlussendlich festzustellen: Es war wieder
nichts!!! Zu sehr war ich vorher getäuscht oder enttäuscht worden.
Doch diese Aussage: "Niemand kommt zum Vater, denn durch mich"
bohrte in mir weiter, bis ich auf die Idee kam, ihn zu fragen. Entweder
stimmt das oder nicht! So bat ich in meiner Not Jesus, Er solle doch -
so es ihn tatsächlich gebe - sich mir offenbaren. Und jedesmal, und
das für längere Zeit, geschah immer dasselbe nach meinem Bitten:
ich weinte und weinte und weinte. Ich verstand gar nichts, aber es tat
mir so wohl. Trost kam auf und ich spürte, da ist jemand, der meint
es gut mit mir.
Nach und nach enthüllte sich eine unpersönliche
Gottheit aus dem Shamballa als ein persönlicher Gott vor mir. Doch
um mich erlösungsbedürftig zu sehen, bedurfte es einer Offenbarung
des Kreuzes. In einem inneren Bild sah ich den gekreuzigten Jesus; wie
Er da oben am Kreuz hängend direkt in meine Augen herunterschaute
und sagte: "Das habe ich für Dich getan!" Diese Begegnung
dauerte nicht sehr lange, aber lang genug, um zu erkennen: Hier gehörte
eigentlich ich hin! Ich empfand mich wie einer der Schächer am Kreuz
neben Jesus, ich war ein Todeskandidat, der - verdientermassen - hätte
sterben müssen; und da war Er, der an meiner Stelle den Tod für
mich erlitt, damit ich Leben erhalten konnte. Ich war zutiefst erschüttert,
und irgendwie gab ich in mir ein Versprechen ab, diesen Jesus nicht mehr
zu verleugnen.
Just danach fingen die Mächte in mir an, sich derart zu melden,
dass ich in tiefe Zerissenheit und Verwirrung kam. Da prallten zwei Reiche
aufeinander, an denen ich zu zerbersten schien. Ich wollte aufgeben! Ich
zog mich zurück.
Zu dieser Zeit suchte das Theater für mich eine
neue Hauptrolle. Sie schlug mir das Stück von Goldoni vor: "Diener
zweier Herren". Ich sollte den " Trufaldino" spielen, die
komische Hauptfigur in dem Stück. Die Rolle des Trufaldino gilt wie
der "Hamlet" für die Heldenspieler als Weltrolle in der
Theaterwelt, also etwas Besonderes; ich wollte gerne diese Rolle spielen,
diese reizvolle Arbeit hätte mich so recht ablenken können.
In den folgenden Ferien hatte ich die Erkenntnis bekommen,
wenn es wirklich so ist, wie es in der Bibel geschrieben steht, dann gibt
es tatsächlich nur einen Weg zu Gott dem Vater, und das ist durch
seinen Sohn Jesus Christus. In meinem Herzen wurde mir klar, dass ich
nie mehr etwas will, was Jesus Christus Unehre erweist. Ich wurde kühner
und legte mich darin fest, ich sprach es laut aus, trotz vehementer Ängste..
Nach den Ferien wollte ich die Proben zu "Diener
zweier Herren" aufnehmen. Doch nun passierte mir etwas, was mir in
meiner ganzen Schauspielzeit in dieser Form noch nie passierte. Ich konnte
weder den Text lernen noch behalten; ich musste Proben absagen, weil ich
mich genierte. Als ich in die Augen des Regisseurs und einiger meiner
Schauspielkollegen schaute, fürchtete ich mich vor ihnen.
Ich schrie zu Gott, was ich denn nun tun solle. Ich
wusste nicht mehr ein noch aus! In der Nacht zum 17. August 1988 antwortete
mir der Herr in einer ganz deutlichen Stimme: "Schau auf den Titel
des Stückes: Diener zweier Herren!" In dem Moment wusste ich,
ich kann und will nur einem Herrn dienen!! Gott, der Allmächtige,
hat allein für mich die ganze Situation "inszeniert", um
mich zu einer klaren Entscheidung zu führen - so kam es mir vor.
Am nächsten Tag ging ich zu meinem Direktor, habe ihm so gut ich
konnte von meiner Situation erzählt, ihn über meine Entscheidung
unterrichtet und ihn gebeten, mich fristlos vom Theater zu entlassen -
und habe seither nie mehr eine Bühne betreten.
Der lebendige Gott hatte von Anfang an den wahren Ort
meiner Identität bestimmt - in Ihm und nicht in der Identifikation
anderer Identitäten. Von dort aus ist mein ganzes Leben berufen und
gesetzt. Am Abend desselben Tages habe ich öffentlich Jesus Christus
als meinen einzigen Herrn und Erlöser angerufen, ich bin umgekehrt
und ein Kind des Höchsten geworden. "So viele ihn aber aufnahmen,
denen gab er das Recht und die Vollmacht, Kinder Gottes zu werden, denen
die an seinen Namen glauben...!" (Johannes 1,12). Von dieser Nacht
an konnte ich direkt erleben, dass in dem Namen und in dem Blut Jesu Christi
die Kraft ist, die auch heute noch den Tod und den Teufel entmachtet.
Gott ist der einzig wahre Geist, dem sich alle Geister, ja alles unterwerfen
muss. So ging ich auch zu meinen Esoterikerkollegen und tat ihnen meine
Entscheidung kund, dass ich fortan nur noch dem lebendigen Gott der Bibel
dienen will. Er ist der wahre Meister aller Meister. Er steht über
jeder Hierarchie und hat den Obersten der Shamballa nicht nur am Kreuz
besiegt, sondern auch durch seine Auferstehung von den Toten überwunden.
Er ist der Gott der Lebenden, nicht der Toten, und niemand anders soll
unter allen Geschöpfen, den sichtbaren wie unsichtbaren, "Meister"
genannt sein als Er. Viele von ihnen konnten meinen Schritt nicht verstehen,
da ich in ihren Augen den einfachen Weg gewählt habe. Ich habe mich
erlösen lassen, sagten sie, statt mich selber zu erlösen. Ich
konnte ihnen noch nicht begreiflich machen, was für eine Gnade es
ist, dass Jesus alles für mich wie für sie bereits getan hat.
Selbsterlösung ist so gnadenlos. Immer wird noch etwas mehr gefordert.
Es ist nie genug. Doch bei Jesus Christus, so sprach ich zu ihnen, müssten
sie zwar zuerst einen schmalen Weg gehen, um in die enge Pforte einzugehen
(Sündenerkenntnis, Umkehr und Abkehr von allem, was dieser Beziehung
entgegenstehen will), doch danach sei für sie eine grosse Weite da.
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